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“Happy life: so lebst du dich glücklich”

“Geht nicht, gibt’s nicht!”, “Wenn du’s nicht probierst, weißt du auch nicht, ob es funktioniert!” Wir kennen sie wahrscheinlich alle. Die lästigen “Besserwisser”-Sprüche nicht von Oma, Mama und Co. Eigentlich sind sie jedoch alles andere als Neunmalkluge Sprüche – vielmehr sind sie Motivatoren und Leitlinien für ein glückliches Leben. Wahrscheinlich haben die Meisten von uns gelegentlich damit zu kämpfen, in der Lebenssituation positiv zu bleiben und das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Ich persönlich hatte eine Phase wo bei mir gefühlt alles daneben ging und nie so lief wie ich es mir vorgestellt oder gewünscht habe. Ich war einfach soooo negativ eingestellt, dass ich wahrscheinlich auch mein Umfeld damit verrückt gemacht habe. Rückblickend muss ich über mein Verhalten schmunzeln und den Kopf schütteln. Wenn es euch teilweise auch so geht, kommen hier ein paar Tipps für euer happy life!

Bitte beachtet, ich bin weder Expertin, noch dazu ausgebildet euch professionelle Ratschläge zu geben. Ich zeige euch hier lediglich was für mich funktioniert hat.

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung

Wow, schon wieder so ein weiser Spruch. Aber er stimmt nun mal! Wenn ihr euch fragt, wie ihr denn bitteschön positiver denken sollt, wenn ohnehin alles doof ist, kann ich euch zwei Dinge empfehlen. Mir persönlich hat es geholfen in verschiedenen Büchern zu schmökern und Stress regelmäßig mit Yoga abzubauen. Zudem verdanke ich viel meinem Ergeiz, an den Dingen die ich mir vornehme dran zu bleiben. Das Leben ist ein einziges Auf und Ab. Und zwar JEDES Leben. Sich darüber klar zu werden ist der erste Schritt zur Besserung. Ihr seid nicht alleine. Jeder Mensch hat mit Hürden um zu gehen und muss diese bewältigen. Nur nicht jeder kommt damit gleich gut klar.

Positivity please

Euch fällt heute zum vierten Mal etwas auf den Boden und ihr flucht was das Zeug hält? Stop it! Egal wie ärgerlich solche malheur sein können, versucht euch nicht unnötig darüber aufzuregen, sondern etwas Positives daran zu finden. Vielleicht habt ihr eure Mitmenschen damit zum Lachen gebracht, oder die Kaffeetasse sollte ohnehin schon längst entsorgt werden.

Ich bin kein Pessimist, sondern Realist!

Mit einer rosaroten Brille durch das Leben zu laufen ist vielleicht etwas zu übertrieben, aber aus jeder Mücke einen Elefanten zu machen und zu denken, die Welt ist von Grund auf böse, macht auch keinen Sinn. Entfernt euch besser von der Lebenseinstellung Realist und kein Pessimist zu sein. Das ist nur eine faule Ausrede. Realisten sehen nämlich das Wundervolle und nicht nur das Negative. Sie lassen sich von der Welt inspirieren und akzeptieren, dass es gute, als auch schlechte Tage gibt.

Wenn euch das nächste Mal etwas ungünstiges passiert und ein negativer Gedanke in euer Gedächtnis huscht, versucht ihn bewusst zu verdrängen. Das ist am Anfang nicht ganz einfach, aber es funktioniert wirklich! Nach einigen Malen wird es euch nicht mehr schwer fallen positiv zu bleiben und ihr werdet euch selbst fragen, warum ihr in gewissen Situationen leicht überreagiert habt.

Show me your teeth

Heute schlechte Laune, egal aus welchem Grund? Kein Problem, mit einem einfachen Trick veräppelt ihr euer Gehirn und ihr seid im Handumdrehen wieder happy!

Auch wenn euch gerade nicht danach ist: tief Luft holen, Mundwinkel nach oben ziehen und drauf los smilen! Lächeln beeinflusst bekanntlich unsere Gefühle. Wenn wir an etwas Schönes denken, müssen wir oft lächeln. Unser Mund sendet dann die Information, dass wir glücklich sind an das Gehirn. Unabhängig davon, ob wir uns so fühlen oder wirklich nur der Mund lächelt. Dieser Gesundheitseffekt funktioniert aber auch umgekehrt. Wenn wir uns schlecht fühlen und für einige Sekunden lang lächeln, werden Glückshormone ausgeschüttet und wir fühlen uns besser.

Lächelnd durch das Leben zu gehen hat also nicht nur den Vorteil, dass ihr euch selbst besser fühlt, sonder auch eure Mitmenschen.

Fokus ICH

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass ihr vollkommen egoistisch durch das Leben laufen, sondern, dass ihr euch selbst lieben lernen und akzeptieren sollt. Vergleicht euch nicht mit anderen. Ich weiß, in der heutigen Zeit mit Social Media ist das alles andere als einfach, aber versucht euch immer daran zu erinnern, dass vieles auf Social Media schlicht und einfach fake ist. Ihr wisst nicht, wieviel ihr davon blindlings glauben könnt und niemand ist perfekt, auch wenn es nach außen hin so wirkt.

Meine Leseempfehlung

Wenn euch das Thema positive Lebenseinstellung mehr interessiert, habe ich hier noch zwei tolle Bücher dich mich inspiriert haben. Zum einen ist das Der kleine Alltags-Buddhist. Eigentlich ein Lexikon für den Buddhismus. Da mich dieser generell interessiert, habe ich zu diesem äußert süßen (nicht spirituellen!) Buch gegriffen. Es gibt einen tollen Einblick in die Lebensphilosphie des Buddhismus und ich finde, dass man sich die ein oder andere Weisheit davon abschauen kann.

Mein zweiter Buchtipp ist A better way to think. Meine Ausgabe ist englissprachig, aber wirklich leicht zu lesen. Ich habe leider keine deutsche Übersetzung gefunden. Norman Wright beschreibt darin ganz gut wie man mit postiven Gedanken ein besseres Leben führen kann. Er vergleicht gleich zu Beginn seines Buches zwei Frauen – eine die immer negativ denkt und eine die stets eine positive Lebenseinstellung bewahrt. Ich finde die Geschichten und Tipps einfach genial. Das Buch kann ich euch wirklich ans Herz legen. Daraus stammt auch mein Tipp, negative Gedanken bewusst zu verdrängen.

Mehr happy life

Ich hoffe ihr könnt mit meinen fünf kleinen Alltagstipps etwas anfangen. Das ist wirklich nur eine Selektion dessen was möglich ist, um glücklicher zu Leben. Wenn ihr Fragen habt, oder mehr über das Thema happy life hören möchtet, lasst es mich gerne wissen 🙂

   

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