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“7 einfache Tipps für ein nachhaltigeres Leben”

Nachhaltigkeit wird derzeit überall groß geschrieben und jeder von uns kann zumindest einen kleinen Beitrag dazu leisten. Mit nur wenigen, einfachen Veränderungen kann der Alltag maßgeblich nachhaltiger gestaltet werden. Bei mir findet ihr 7 Tipps die ihr ganz einfach ausprobieren könnt.

1. Wiederverwendbare Strohhälme

Nachhaltige Strohhälme sind nicht nur im Trend, sondern auch super praktisch: sie knicken nicht, werden weniger schnell kaputt und gehen nicht aus (außer man hat extra viele Gäste zu Besuch)!

2. Wasserstopp

Dass Wasser sparen wichtig ist, wissen wir alle. Wer denkt jedoch wirklich daran und versucht den Verbrauch so gering wie möglich zu halten? Eigentlich geht es doch ganz einfach. Wasser aus während dem Zähneputzen und einschäumen der Haare. Häufiger duschen, statt baden. Beim Händewaschen und Einseifen zwischendurch den Wasserhahn schließen. Den Geschirrspüler im Öko-Waschgang betreiben und bei der Toilettenspülung die Spartaste betätigen. Gemüse in einer Schüssel waschen, Sparduschköpfe installieren oder Waschmaschinen wirklich nur voll beladen einschalten. Es gibt viele easy Tricks über die sich nicht nur die Umwelt, sondern auch euer Börserl freut!

3. Frischhaltefolie war gestern

Frischhaltefolie ist nicht nur super lästig, weil sie ohnehin schwierig abzureißen ist und zusammenklebt, bevor sie überhaupt ihren Zweck erfüllt hat, sie ist auch super anti-umweltfreundlich. Hergestellt aus Erdöl, ist sie alles andere als nachhaltig. Dennoch ist sie in so gut wie jedem Haushalt auffindbar und wird ganz selbstversändlich als Einwegprodukt verwendet. Viel besser hingegen, ist die Verwendung von Bienenwachsfolie. Diese sind mehrmals einsetzbar und ressourcenschonend. Sie sind atmungsaktiv und sogar leicht biozid. Falls du dich jetzt gefragt hast was das bedeutet: biozid bedeutet, dass Keime bekämpft werden. Ansonsten gilt überall wo möglich: Teller drauf statt Frischhaltefolie drüber!

4. Strom sparen ist angesagt

Bei allen Haushaltsgeräten Stromsparmodi verwenden. Alle Geräte die nicht gebraucht werden ausstecken. Denn auch im Standby-Modus wird Energie unnötig verbraucht. Wäsche aufhängen statt Trockner anschalten. Gerade im Sommer super einfach umzusetzen! Niedrige Wassertemperaturen bei Geschirrspüler und Waschmaschine. Auf die richtige Temperatur bei Kühlschrank und Gefriertruhe achten! Essen und Getränke wenn möglich im Winter im Freien kühlen. Kühlschrank nur kurz öffnen und auf die Dichtungen achten. Gutes Kochgeschirr und die passende Topfgröße für die Herdplattengröße wählen. Schnellkochtöpfe sind ideal. Mit ihnen können bis zu 50% der Energie gespart werden! Restwärme beim Backofen nutzen: Diesen kann man sogar rund zehn Minuten vor dem Ende abschalten, wenn die Backzeit über 40 Minuten liegt. Helle Wandfarbe spart übrigens auch Stromkosten! Denn helle Farben unterstützen die Leuchtkraft von Lampen am stärksten. Energiesparlampen nutzen und diese nur wenn notwendig einschalten. Das bedeutet auch: Leuchtdekoration wie Lichterketten und Co. so gering wie möglich zu halten.

5. Sharing is caring

Schon mal daran gedacht den Smoothie Maker in der Arbeit mit den Kollegen zu teilen oder einfach gemeinsam mit dem Auto zur Arbeit zu fahren? Teilt Elektrogeräte, Autos und Co. und produziert so weniger Müll und Abgase. Spart außerdem auch Kosten 😉

6. Fleischlos glücklich

Was ist nachhaltiger Fleischkonsum? In erster Linie, natürlich weniger bis kein Fleisch zu essen. Wenn nur regional kaufen und so viel wie möglich vom Tier zu verwerten! Ich persönlich finde, dass das super leicht umzusetzen ist. Für mich ist die fleischlose Küche mindestens genauso spannend und allem voran nachhaltig!

7. Bye Bye Lebensmittelverschwendung

Kauft nur was ihr auch wirklich verwerten könnt! Das gilt bei Lebensmitteln, als auch bei allen anderen Produkten wie Kosmetik, Klamotten, Schuhe und Co. Ich weiß, das ist nicht immer einfach, aber auch nur Gewöhnungssache. Gerade in der Küche ist es einfach darauf zu achten, erstens Lebensmittel ohne Plastikverpackung zu kaufen und zweitens, diese auch so gut wie möglich zu verwerten. Es gibt bereits einige Blogs mit Rezeptideen und Tipps zur nachhaltigen Verwertung von Lebensmitteln. Schaut doch mal bei Die kleine Botin oder Daria Daria vorbei und lasst euch inspirieren.

    

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